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Papatag

Heute ist der erste "Papatag" bzw. das "... prosecco1967,2012.01.21, 20:220 Kommentare

mein froscherl

wird um juli 9 jahre alt ... und ich wei... espresso1411,2012.01.21, 19:58

@jackie

Stell dir vor, sie haben immer noch nich... prosecco1967,2012.01.21, 19:57

@fulmi

Ja gell, du verstehst das! Aber das neu... prosecco1967,2012.01.21, 19:51

mein herz blutet mit dir...

... wo ich doch immer so an meinen autos... jh,2012.01.18, 20:31

Hallo prosecco!

Oh wie sehr erinnert mich deine Story an... fulmi,2012.01.18, 18:59

Hat ein Auto eine Seele?

Ja, du hast uns viele Jahre lang treu ge... prosecco1967,2012.01.18, 18:515 Kommentare

Liebe exengelchen!

Ja hab ich jetzt grad vorher gelesen, na... indian,2011.12.29, 17:44

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Sonntag, 22.03.2009, 21:42

Du bist da. Das ist schön! Ich spüre so einen tiefen Frieden in mir.

Es ist ein wunderschöner Tag! Wir verbringen ihn mit den anderen. Und ich erlebe die Leichtigkeit des Seins. Es ist so selbstverständlich.

Ich muss dich nicht ununterbrochen sehen oder spüren – es genügt zu wissen, dass du da bist! Alles ist gut.

Plötzlich spüre ich ein kleines Händchen, welches sachte meinen Rücken streichelt. Ich wache auf. Habe ich geträumt? Mein Leben – ein Traum? Der Traum – mein Leben?

Ich drehe mich um und küsse das kleine Geschöpf, welches mich gerade so vorsichtig berührt hat, auf die Stirn und sage: „Guten Morgen, mein Schatz!“

Das ist das Leben!


Mittwoch, 25.02.2009, 21:08

Diese Geschichte habe ich heute per Mail bekommen. Egal, ob sie wahr ist oder nicht - sie hat mich sehr berührt und ich möchte sie euch nicht vorenthalten.

The Smell of Rain
La Senteur de la Pluie

Un vent froid de mars circulait alentour de Dallas, comme le docteur entrait dans une petite salle de l’hôpital où Diana Blessing était, encore étourdie de son accouchement.

Ein kalter Wind blies um Dallas, als der Doktor in den
kleinen Saal im Krankenhaus eintrat in dem Diana Blessing
war, noch ganz verwirrt von ihrer Entbindung.

Son mari, David, tenait sa main pour les dernières nouvelles. Cet après-midi du 10 mars 1991, des complications forçaient Diana, enceinte de 24 semaines seulement, d’avoir d’urgence une césarienne pour délivrer leur 1re fille: Dana Lu Blessing

Ihr Mann, David, hielt ihre Hand um die letzten Neuigkeiten zu erfahren. An diesem Nachmittag des 10. März 1991 zwangen gewisse Schwierigkeiten Diana, die erst seit 24 Wochen schwanger war, dringendst einen Kaiserschnitt zu haben um ihr erstes Kind zu befreien: Dana Lu Blessing

A 12 pouces de longueur et pesant seulement 1 lb 9oz, ils
ont deviné qu’elle était prématurée.

Mit 12 Zentimetern Länge und nur 1 lb 9 oz (?) schwer
konnten sie erraten, dass sie eine Frühgeburt war.

Mais les mots du docteur tombaient comme des bombes.

Aber die Worte des Doktors fielen wie Bomben.

Je ne crois pas qu’elle va vivre a-t-il dit le mieux possible

«Ich glaube nicht, dass sie leben wird» sagte er so gut er
konnte

Il n’y a que 10% de chance qu’elle passe la nuit, même que
si par miracle elle survivait, son futur sera très difficile.

Es gibt nur eine Chance von 10% dass sie die Nacht
übersteht, selbst wenn sie überleben würde, wäre ihre
Zukunft sehr schwierig.

Abasourdis mais croyants, David et Diana écoutaient ce que le docteur décrivait des problèmes dévastateurs si Dana survivait.

Bestürzt aber voller Glauben hörten David und Diana wie der Doktor die schlimmen Probleme ihres Kindes beschrieb.

Elle ne marchera jamais, ne parlera jamais, sera peut être
aveugle et pourrait même avoir des complications
cérébrales, mentale, etc…

Sie wird nie sprechen, nie gehen, wird vielleicht blind sein
und könnte sogar Gehirnprobleme haben.

Non, Non dit Diana

Nein, Nein sagte Diana

Elle et David ainsi que Justin, 5 ans, rêvaient d’avoir une fille et former une famille de 4 personnes.

Sie und David sowie Justin, 5 Jahre, träumten ein Mädchen zu haben und eine vierköpfige Familie zu formen.

Les heures passaient ainsi que leur rêve.

Die Stunden vergingen und auch ihr Traum.

Après quelques jours, un nouveau problème pour Diana et
David: le sous développement du système nerveux de Dana devenait très compliqué, ils ne pouvaient pas la caresser, l’embrasser, la toucher pour lui montrer leur affection, leur amour.

Nach einigen Tagen ein neues Problem für Diana und David: die Unterentwicklung des Nervensystems von Dana wurde komplizierter, sie konnten sie nicht berühren, streicheln, küssen um ihr ihre Zuneigung, ihre Liebe zu zeigen.

Dana était couchée sous les lumières ultraviolettes avec ses tubes et ses fils. Ils priaient Dieu de surveiller leur petite fille.

Dana lag unter den ultravioletten Lampen mit ihren
Anschlüssen und Kabeln. Sie beteten zu Gott, er sollte ihr
kleines Mädchen überwachen.

Dana devenait un peu plus forte à chaque instant.

Dana wurde jeden Moment etwas stärker.

Les semaines passèrent, elle grossissait en poids et en
force.

Die Wochen vergingen, sie wuchs an Gewicht und Kraft.

A deux mois, les parents pouvaient tenir Dana dans leurs
bras pour la 1re fois.

Mit zwei Monaten konnten ihre Eltern sie das erste Mal in
ihren Händen halten.

Et 2 mois plus tard, les docteurs commencèrent à croire à sa survivance. Dana est partie de l’hôpital pour la maison
comme la mère avait prédit.

Und zwei Monate später begannen die Ärzte an ihr
Überleben zu glauben. Dana wurde vom Krankenhaus nach Hause entlassen, wie ihre Mutter es vorhergesagt hatte.

Cinq ans plus tard, Dana vivait comme une petite fille
normale, avec beaucoup d’entrain, ayant les yeux gris.

Fünf Jahre später lebte Dana wie ein normales kleines
Mädchen, mit viel Lebendigkeit, mit grauen Augen.

Elle n’avait aucun signe de maladie mentale, de condition
physique, sourde ou aveugle. Elle semblait une petite fille
normale. Mais ce n’est pas la fin de l’histoire.

Sie hatte kein Anzeichen von Geisteskrankheit, von
physischer Krankheit, von Schwerhörigkeit oder Blindheit. Sie schien ein normales Mädchen zu sein. Aber das ist nicht das Ende der Geschichte.

Un certain après-midi, l’été de 1996, près de leur maison
dans la ville de Irving au Texas, Dana était assise sur sa
mère regardant la partie de balle de son frère Dustin.

An einem gewissen Nachmittag des Sommers 1996 in der
Nähe ihres Hauses in der Stadt von Irving im Texas sass
Dana auf dem Schoss ihrer Mutter und sah ihrem Bruder
beim Ballspiel zu.

Comme toujours, Dana parlait continuellement à sa mère et aux adultes assis quand elle sentit un silence. Entourant ses bras autour de sa mère, elle dit: Sens-tu cela?

Wie immer sprach Dana dauernd zu ihrer Mutter und den
Erwachsenen, wenn sie eine Stille spürte. Sie legte ihre
Arme um ihre Mutter und sagte: Fühlst du das?

Sentant l’air et reconnaissant un orage s’approcher, Diana
lui dit: Oui, je sens la pluie.

Die Luft fühlend erkannte Diana, dass sich ein Gewitter
näherte und sagte: Ja, ich fühle den Regen.

Dana ferma ses yeux et redemanda: Sens-tu cela?

Dana schloss ihre Augen und fragte erneut: Fühlst du das?

Encore une fois, sa mère lui dit: Oui, je crois qu’il va
pleuvoir. Dana secoua sa tête, tapant les épaules de sa mère avec ses petites mains et lui dit: Non, cela sent comme Lui.

Noch einmal sagte ihre Mutter zu ihr: Ja, ich glaube es wird regnen.

Dana schüttelte den Kopf, klopfte mit ihren kleinen Händen auf die Schultern ihrer Mutter und sagte: Nein, das fühlt sich an wie Er.

“Cela sent comme Dieu quand tu poses ta tête sur sa
poitrine”

«Das fühlt sich an wie Gott wenn du deinen Kopf auf seine
Schulter legst.»

Diana pleurait et Dana sauta pour aller jouer avec les autres enfants.

Diana weinte und Dana hüpfte hoch um mit den anderen
Kindern zu spielen.

Avant que la pluie commence, les mots de sa fille
confirmaient ce que Diana et les autres membres de la
famille Blessing avaient espérés dans leur coeur.

Bevor der Regen begann bestätigten die Worte ihrer Tochter Diana und den anderen Mitgliedern ihrer Familie Blessing, was sie in ihrem Herzen gewünscht hatten.

Pendant de longues journées et nuits des premiers mois de
sa vie, quand ils ne pouvaient pas la toucher, Dieu tenait
Dana contre lui et c’est cette senteur qu’elle reconnaissait.

Während der langen Tage und Nächte der ersten Monate
ihres Lebens, als sie sie nicht berühren konnten, hielt Gott
Dana an sich und es war dieses Gefühl, das sie
wiedererkannte.


Mittwoch, 03.12.2008, 16:09

Die Eheringe sind ein Zeichen der Verbundenheit, Zusammengehörigkeit und auch Ewigkeit. Man trägt sie als Zeichen für das Versprechen, das man einander gegeben hat.

Zehn Jahre hatten K. und ich diese Ringe schon getragen. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich unglücklich bin, wusste aber nicht weshalb. Es war Anfang Jänner - wir waren gerade am Heimweg von einem kurzen Schiurlaub - als ich K. fragte, warum wir eigentlich zusammen sind – aus Liebe oder aus Gewohnheit?!?

K. lachte mich aus und nahm mich wieder einmal nicht ernst. Damals wusste ich selbst noch nicht, wie ernst es mir wirklich war.

Die Wochen danach waren sehr eigenartig. Mit mir war überhaupt nichts anzufangen. K. fragte mich, ob ich mich trennen wolle. Ich wusste es nicht. Er fügte aber auch gleich hinzu, dass eine Trennung auf Zeit für ihn nicht in Frage käme. Ich müsste mich entscheiden.

K. hat dann vorgeschlagen, eine Woche Urlaub zu machen, um uns darüber klar zu werden, wie es weitergehen soll. Im April sind wir dann eine Woche in die Türkei geflogen.

Am dritten Tag habe ich es endlich ausgesprochen. Ich will die Scheidung. Für mich war es das Ende eines langen Prozesses. Für ihn, tja ich weiß nicht genau was es für ihn war.

In meiner Erinnerung habe ich dieses Bild über das letzte Aufbäumen eines verwundeten Tieres. Ein stolzes, mächtiges Tier, überall beliebt, gutaussehend, erfolgreich – und plötzlich tödlich verletzt. Das Tier – sagen wir ein Panther – weiß nicht, wie es zu der Verletzung kam. Der Panther brüllt aus Leibeskräften, möchte sich auf den Feind stürzen, kann ihn aber nicht erkennen – betäubt vom Schmerz.

Es war schlimm mitanzusehen, wie er leidet. Ich konnte es fast nicht ertragen. Ich habe in dieser Nacht nicht viel geschlafen. Ich habe beschlossen, ihm am nächsten Tag zu sagen, dass alles ein Irrtum war. Dass ich das alles nicht so gemeint hätte. Und dass wir es noch mal versuchen sollten.

Er ist in dieser Nacht sehr spät ins Zimmer gekommen und in der Früh schon sehr zeitig zu einem Tauchausflug aufgebrochen.

Als er wieder zurückkam erzählte er mir, dass er auf diesem Tauchausflug seinen Ehering verloren hätte und dass er den jetzt wohl eh nicht mehr brauchen würde.

Mir lief ein Schauer über den Rücken. Das war ein Zeichen! Ein Zeichen für mich! Das Zeichen, dass ich auf meinem Weg bleiben und nicht schwach werden sollte!

Es war eine schwere Zeit, aber durch dieses Zeichen hatte ich die Kraft es durchzustehen. Es war für mich die Gewissheit, dass mein Entschluss richtig war.

Ich bin dankbar, dass mir immer wieder solche Zeichen begegnen, manchmal einfach auch nur in ganz kleinen Dingen. Und ich wünsche mir, die notwendige Aufmerksamkeit und Demut zu haben, um die Zeichen zu erkennen.


Mittwoch, 12.11.2008, 22:26

Gerade habe ich mich an eine Geschichte aus meiner Single-Zeit erinnert - d.h. die 2 Jahre zwischen meiner 1. und meiner 2. Ehe.

Ich bin ein absoluter Beziehungsmensch. Ich möchte zwar die 2 Jahre als Single nicht missen, aber ich hatte auch währenddessen immer wieder den Wunsch, wieder einen Lebenspartner an meiner Seite zu haben.

So dachte ich mir, ich bestell' mir einfach einen Mann. Und zwar nicht beim Universum, sonder bei love.at. Also habe ich das Profil ausgefüllt und auch meine Wünsche bezüglich des zukünftigen Partners angegeben.

Ich bekam sehr viele Zuschriften und verbrachte viel Zeit mit dem Lesen der Profile und dem Beantworten der Nachrichten.

Unter anderem war mal ein Mann dabei, der mich fragte, warum ich mir einen Nichtraucher wünsche?!? Dass mir ja dadurch vielleicht einige interessante Bekanntschaften entgehen würden.

Ich antwortete darauf, dass, wenn ich mir schon einen Mann aussuchen kann, ich auch bestimmen möchte, welche Eigenschaften mir wichtig sind und welche ich ablehne.

Sein Pseudonym war softsm und ich dachte an Softsmoker (naiv, wie ich manchmal bin), da ja der Beginn unseres Kontaktes mit Rauchen zu tun hatte. Es entwickelte sich ein ganz nettes Geplänkel, bis ich wieder einmal sein Profil anklickte.

Ich wußte gleich - hoppla, dieses Profil kenne ich noch gar nicht. Ich hatte einfach vergessen, es bei der Kontaktaufnahme anzuklicken. Schon das Profilfoto kam mir etwas eigenartig vor - statt eines eigenen Fotos war ein Ausschnitt einer nackten Frau mit am Rücken gefesselten Händen zu sehen.

Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen - softsm - das bedeutet ja ... ich hoffe, ihr wisst, was ich jetzt meine! Aus dem Profil waren dann auch die eindeutigen Absichten erkennbar.

Ich habe sofort dieses Mißverständnis aufgeklärt und dem Mann geschrieben, dass ich mit diesen Dingen absolut nichts am Hut habe.

Er hat mir dann - ich muss sagen, auf eine sehr niveauvolle und sympathische Art - versucht, seine Leidenschaften näherzubringen. Er hat mir erzählt, dass er durch eine Frau dazu gekommen ist und welch verborgene Genüsse es zu entdecken gibt!

Er meinte auch noch, er hätte einen 4-Stufen-Plan: Zuerst schriftliche Kontaktaufnahe, dann Telefonat, dann Treffen beim Stephansdom und dann erst zur Sache kommen. Aber bei mir würde er eine Ausnahme machen und gleich zur Sache kommen - aber ich habe dankend abgelehnt.

Ich muss noch heute schmunzeln, wenn ich daran denke. Es ist schon interessant, dass man durch Naivität Erfahrungen bzw. Fast-Erfahrungen macht, die man sonst nie gehabt hätte ... ;-)))

In diesem Sinne eine gute Nacht und träumt was Schönes!


Mittwoch, 12.11.2008, 09:50

Ich war viele, viele Jahre lang im mittleren Management tätig und hatte eine sehr verantwortungsvolle, interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit, sowohl im kaufmännischen als auch im kreativen Bereich.

Als ich schwanger wurde, habe ich diesen Job an den Nagel gehängt, da er mit vielen Reisen und einem enormen Zeitaufwand verbunden war.

Die erste Zeit war für mich ganz schlimm. Ich bin draufgekommen, dass ich mich über meinen Job definiert habe. Alle fanden meinen Job ganz toll und beneideten mich dafür. Ich habe mein ganzes Selbstbewußtsein daraus geschöpft.

Ich mußte in den letzten 5 Jahren lernen, dass ich auch jemand bin, ohne dass ich einen tollen Job habe. Es geht immer besser - aber es ist nicht einfach.

Vor allem, wenn man einen sehr hohen Anspruch an sich selbst hat und mit sich selbst nicht zufrieden ist, da man immer meint, man hätte es besser machen können.

Natürlich hatte ich in meinem Job auch immer wieder mal das Gefühl, dass ich etwas besser hätte machen können. Aber es gab einfach sehr viele Erfolgserlebnisse und wenn die Zahlen gestimmt haben, war ich glücklich.

Als Hausfrau und Mutter gibt es leider keine Zahlen, an denen man sich messen kann. Im Gegenteil, man kennt viele Frauen, die es (zumindest in der eigenen Vorstellung) viel besser machen.

Gestern bekam ich ein Mail von einer ehemaligen Mitarbeiterin, die mir sinngemäß geschrieben hat:
"Ich habe erst vor kurzem wieder daran gedacht, dass
Du einfach ein super Händchen für die Produkte hattest
und dass, seit Du weg bist, das Design nicht mehr das Wahre ist ..."

Ich sage euch - DAS HAT GUT GETAN! Es ist zwar nicht mehr wichtig, aber es war einfach Balsam für meine Seele. Vor allem, da ich im Moment nicht gut drauf bin und mir alles ein bißchen schwerer fällt als sonst.

Einer der wenigen Lichtblicke in letzter Zeit. Auch wenn ihr mich jetzt für verrückt haltet, aber ich bin eine halbe Stunde rumgelaufen und habe vor mich hingesagt: "Tut das gut!"


Montag, 10.11.2008, 21:11

War jetzt lange nicht hier.
Hatte viel zu tun.
Heftige Streitgespräche mit meinem Mann.
Erfülle meine Pflichten nicht wie gewünscht.
Schlechtes Gewissen.
Da sind ein paar Dinge rumgelegen - pfui teufel!
Angeblich nichts zu essen im Kühlschrank und ich nicht zuhause - schäm' dich!
Schlechtes Gewissen.
Ich sollte meine Zeit nicht vor'm Computer vertrödeln, sondern meine häuslichen Pflichten erfüllen.
Schlechtes Gewissen.
Sei gefälligst eine gute, geduldige Mutter, eine verständnisvolle Frau und Stütze für deinen Mann.
Und höre auf deine Mutter, sie kritisiert dich ja nicht, sie meint's ja nur gut!
Schlechtes Gewissen.
Sei gefälligst immer nur die Tochter, die sie sich wünscht!
Das bist du ihr schuldig. Du bist doch erst vor 23 Jahren ausgezogen.

So ähnlich sieht derzeit ein Zwiegespräch mit mir selbst aus.

Gottseidank weiß niemand von meinem Doppelleben als Bloggerin!

Ich habe schon auf den Augenblick gewartet, wo ich wieder in diese Welt voll Freundschaft, Anteilnahme, Verständnis, Humor, Gefühlen und Seelenverwandtschaft eintauchen kann.

Im Moment möchte ich mir einfach nur dieses Schild umhängen: " Out of order" - vielleicht mit dem Zusatz: "Draufhauen zwecklos".


Freitag, 10.10.2008, 11:09
Vor vielen Wochen habe ich mich hier eingeloggt und eine Geschichte mit dem Thema „100 % glücklich sein – geht das?“ verfasst. Aber bekanntlich ist das Glück ja ein Vögelchen und die Geschichte ist in den Sphären des www verschwunden.

Seitdem verfolge ich diverse Blogs und mache mir meine Gedanken dazu. Einige Bloggerinnen kenne ich mittlerweile schon sehr gut.

Heute hatte ich die absolut weise Erkenntnis, dass das Leben viel zu kurz ist, um sich Sorgen zu machen! Ich habe beschlossen, meine Sorgen hier aufzuschreiben und sie damit in die Weiten des Universums zu entlassen!

… wenn das so einfach wäre …

Aber ich denke, dass es hier viele Frauen gibt, die auch ihre Sorgen loswerden möchten. Und gemeinsam ist das sicher leichter!

Ein paar meiner aktuellen Sorgen sind:

- werden wir den Kredit für das Haus in absehbarer Zeit zurückzahlen können?
- werde ich bald wieder ein + auf meinen Kontoauszügen sehen?
- werde ich irgendwann eine glückliche Beziehung haben?

Seht ihr – während ich das schreibe, merke ich, dass mir Geld gar nicht so wichtig ist. Die Liebe ist es ... - ... :-) ... hmm ... darüber könnte ich jetzt laaaange schreiben, aber das mache ich ein anderes Mal.

Zurück zum Thema:

Ich werde mir ab heute keine (na gut, sagen wir mal weniger) Sorgen machen und glücklich sein mit dem was ich habe:

- 2 gesunde Buben (fast 5 und fast 1)
- ein Dach über dem Kopf
- einen Partner
- ein paar gute Freunde
- einen Job nach der Karenz

Und ich möchte Spaß haben! Ich fange auch gleich damit an und verabschiede mich ins Wochenende. Das erste seit langer, langer Zeit ohne Kinder!

Ich freue mich schon auf viele Kommentare, die ich ab Montag beantworten werde!

… und mein neues „sorgenfreies“ Leben als Bloggerin kann beginnen!